Pressestimmen

 

Johann Strauss Jr.: Die Fledermaus – Oper in der Krypta  Dezember 2017

„… Auf ebenso hohem Niveau agiert Isabella Kuëss als seine Gattin Rosalinde. Ihr jugendlich dramatischer Sopran verfügt über eine kräftige Mittellage und eine schöne, sichere Höhe. Auch mit ihrer ausdrucksvollen Darstellung weiß sie zu überzeugen. Oft genügt ein Blick, eine kleine Geste der jungen Künstlerin, um die Tiefe ihrer Rollengestaltung zu entdecken. …“ – IOCO, Marcus Haimerl

http://www.ioco.de/2018/01/31/wien-oper-in-der-krypta-die-fledermaus-von-johann-strauss-ioco-kritik-28-01-2018/

 

Giacomo Puccini: Tosca – Oper in der Krypta  Oktober/November 2018

„… Das Sängerensemble konnte sowohl stimmlich wie auch darstellerisch voll überzeugen. Es wartete mit intensivem schauspielerischem Einsatz auf, der das Publikum immer wieder zu begeistern wusste. Als Tosca brillierte die Sopranistin Isabella Kuëss, die ihre dramatische Rolle mit großer Leidenschaft spielte und sang. Besonders gelungen ihre Arie Vissi d’arte. …“ – Online Merker, Udo Pacolt

https://onlinemerker.com/wien-krypta-der-peterskirche-tosca/

„… Isabella Kuëss erlebt man in der Titelpartie der Opernsängerin Floria Tosca. Und es handelt sich hier in der Tat um ein Erlebnis, denn die österreichische Sopranistin lebt diese Partie in allen Facetten aus. Sie ist große Diva, zärtliche Geliebte, verzweifelte Mörderin und leidende Frau in Einem. Ihr Ringen um Leben, Liebe und Würde geht unter die Haut. Dazu bedarf es nicht immer großer Gesten; schon ein Blick oder eine kaum merkliche Bewegung sorgen für Gänsehaut und der ins Gesicht geschriebene Ekel bei den Zudringlichkeiten Scarpias lässt niemanden kalt. Ihr voller dramatischer Sopran mit schöner, breiter Mittellage und strahlender Höhe ist ebenso zu lodernden dramatischen Ausbrüchen fähig, wie zu warmen, lyrischen Piani und hinterlässt großen Eindruck. Ihr „Vissi d’arte“, in der von Maria Jeritza eingeführten liegenden Position, geriet zum Bravourstück. …“ – IOCO, Marcus Haimerl

https://www.ioco.de/2018/11/07/wien-oper-in-der-krypta-tosca-giacomo-puccini-ioco-kritik-06-11-2018